Tennisball auf Ascheplatz

Zwar ist der Tennis-Spielbetrieb aktuell überall eingestellt, der BTV hofft aber noch auf eine Durchführung der Sommerrunde. Vorausgesetzt, die Verbreitung von Covid-19 kann in den nächsten Wochen gestoppt werden. Aktuell gilt in Bayern der Katastrophenfall und alle Sport- und Spielstätten müssen mindestens bis 19. April geschlossen bleiben. Hier die Neuigkeiten des BTV vom 20. März 2020:

 

Sommerrunde mit Notfallspielplan

Sollte es die Entwicklung zulassen, ist der Start des kompletten Mannschaftswettspielbetriebs für den 8. Juni 2020 vorgesehen. Die Bekanntgabe des dadurch notwendigen Notfallspielplans erfolgt nicht vor Ende April. Bei der Erstellung dieses Notfallspielplans bleiben soweit möglich die bisher festgelegten Begegnungen ab dem 8. Juni bestehen, und die Begegnungen aus dem Monat Mai werden für den Zeitraum ab ca. Mitte Juli neu terminiert. Bis 27. September können die Mannschaften dann in höchst möglicher Flexibilität die Saison zu Ende spielen. Diese Entscheidung ermöglicht nun auch einen späteren Beginn der Frühjahrsinstandsetzung in den Vereinen, sofern die derzeit geltenden Einschränkungen der Bayerischen Staatsregierung nicht über den 19. April hinaus verlängert werden.

  

Winterrunde wird sofort beendet

Da der Deutsche Tennis Bund festgelegt hat, die Ranglisten- und LK-Wertung bis einschließlich 26. April 2020 auszusetzen, wird die aktuelle Winterrunde mit sofortiger Wirkung beendet. Die noch ausstehenden Partien werden nicht mehr gespielt. Es gibt weder Meister noch Absteiger, auch nicht in bereits beendeten Gruppen.

  

Mixed-Runde, Meisterschaften und LK-Turniere

Die Mixed-Runde 2020 ist abgesagt. Die Bezirksmeisterschaften der Aktiven und Senioren im Zeitraum vom 1. bis 3. Mai 2020 werden ebenso in allen Bezirken abgesagt. Das gilt auch für die Bayerischen Meisterschaften der Damen und Herren sowie Senioren vom 10. bis 14. Juni 2020. LK- und Ranglisten-Turniere sollen laut BTV mindestens bis 26. April 2020 nicht stattfinden, da so lange auch die LK-Wertung ausgesetzt wird. Zudem gilt ohnehin bis mindestens 19. April noch der Katastrophenfall.